Weil bloggen total hip und angesagt ist, werde ich mich dem sozialen Druck fügen und ebenfalls einen schreiben… und indem natürlich auch die ganzen Vorzüge eines Blogs genießen. Wer also unglücklich darüber ist, an meinem Leben für 12 Monate nicht partizipieren zu können, wer der Meinung ist, zu wenig Nachrichten, Mails etc. von mir zu erhalten und wem es auch einfach nur ganz egal ist, er nur gerne das Geblogge anderer Menschen liest, kann sich hier gerne auslassen (aktiv und passiv). Meine Fahrt beginnt…
Und in der Tat machte sich Entspannung in mir breit, sobald ich mit gepackten Taschen die Zugfahrt angetreten habe. Der Organisationshorror und –terror hat jetzt – zumindest vorerst – ein Ende. Es erfordert einige Kompetenzen, die letzten Tage zu beschreiben, die ich leider nicht besitze… aus diesem Grund lass ich das auch und hinter mir. Die Taschen sind gepackt – egal, was drin ist. Die Menschen sind irgendwie verabschiedet worden – egal ob man die richtigen Worte gefunden hat. Die Stadt ist verlassen – ungeachtet ob alle wichtigen Dinge und Unterlagen ordnungsgemäß in verantwortungsvolle Hände übergeben worden.
Mit 20 kg und Handgepäck und einem Kopf voller Gedanken, Ideen, Gefühlen in die nächsten 12 Monate… auf geht’s!